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  Häufige Fragen
 
1. Ich beabsichtige eine Fassade aus Sperrholz herzustellen, welche Vorsichtsmassnahmen sind zu treffen?
2. Warum ein Sperrholz aus Okumé-Holz verwenden?
3. Was ist eine Berechtigungsklasse?
4. Welches Produkt sollte bei einer Fassadennutzung als Schutz für die Kanten verwendet werden?
5. Entspricht das Plysorol Sperrholz den Anforderungen der Norm NIMP 15?
6. Welches ist der K Koeffizient Ihres Sperrholzes?
7. Gibt es ein technisches Gutachten für die PLYSOROL Fassadenplatten?
8. Kann man Außensperrholz laminieren?
9. Verfügen Sie über eine Sicherheitskarte für Ihre Produkte?

1. Ich beabsichtige eine Fassade aus Sperrholz herzustellen, welche Vorsichtsmassnahmen sind zu treffen?

Sie finden auf unserer Internet Seite ein herunterladbares Dokument (Merkblatt für die Durchführung – Außenfassaden), das Ihnen die zu respektierenden groben Grundsätze für die Durchführung erläutert. Der Basisgrundsatz ist die Fassade während der ganzen Lebensdauer zu schützen was bedeutet, dass verlängerte Feuchtigkeitsaufnahmen, die seine Haltbarkeit gefährden könnten (Schutz durch ein Konstruktionssystem und Produkten mit geeigneten Oberflächenbehandlungen), vermieden werden sollten. Vor dem Entwurf von Holzfassaden ist es wichtig, sich auf die DTU 41.2 (Außenholzbeschichtung) zu beziehen.

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2. Warum ein Sperrholz aus Okumé-Holz verwenden?

Okoumé-Holz ist für seine Haltbarkeit unter ständigen Feuchtigkeitsbedingungen bekannt: Wenn die Kanten geschützt sind und die Platte atmen kann, dann hat das Sperrholz eine lange Lebensdauer. Des weiteren ist es bekannt für seine guten Verarbeitungseigenschaften: Leichtes Zersägen, Saubere Oberfläche. Die Fertigstellung mit einer Farbe, Lackierung oder auch einer Lasur ist als sehr als einfach bekannt verglichen mit anderen Holzarten. Die Platten aus Okoumé-Holz VSIG PLYSOROL garantieren durch die Neutralität des Harzleims eine ausgezeichnete Vereinbarkeit mit den wichtigsten Arten von Oberflächenbehandlungen.

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3. Was ist eine Berechtigungsklasse?

Eine Berechtigungsklasse bestimmt die für das Produkt geeignete Umgebung. Es gibt 3 Klassen.
So entspricht die Berechtigungsklasse 1 dem Feuchtigkeitsgehalt des Materials, was einer Temperatur von 20°C und einer relativen Luftfeuchtigkeit, die nur einige Wochen im Jahr 65 % überschreitet, entspricht.
Die Berechtigungsklasse 2 kennzeichnet sich durch einen Feuchtigkeitsgehalt der einer Temperatur von 20°C und einer relativen Luftfeuchtigkeit, die höchstens einige Wochen im Jahr 85 % überschreitet, entspricht.
Schließlich zeichnet sich die Berechtigungsklasse 3 durch Klimabedingungen aus, die den Feuchtigkeitsgehalt der Berechtigungsklasse 2 überschreiten

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4. Welches Produkt sollte bei einer Fassadennutzung als Schutz für die Kanten verwendet werden?

Bei Sperrholz, dass außen verwendet wird (selbst an geschützten Stellen) muss die Deckschicht durch eine geeignete Oberflächenbehandlung geschützt sein sowie über wasserdichte Kanten verfügen. Die bewährte Praxis in Frankreich (definiert unter anderem von der DTU 41-2) hat für den Schutz der Kanten nur ein Produkt aus Resorcin-Formalin-Klebestoff angegeben. Außer der Schwierigkeit die sich bei der Beschaffung dieses Harzes (Giftigkeit) stellen, bringt es den großen Nachteil mit sich, Flecken (dunkelbraun) auf der Deckschicht zu hinterlassen.
Durch die von PLYSOROL durchgeführten Studien, können wir heute die Verwendung von Vinylklebstoffen D4 (durchsichtig) für den Schutz der Kanten empfehlen, indem man wie folgt vorgeht:
1. Auftragen der zwei Impränierungslasuranstriche (oder eines Grundierungsanstrichs) auf den beiden Deckschichten der Platte und seinen vier Kanten. Dieser Vorgang wird im Allgemeinen in der Werkstatt durchgeführt.
2. Das Trocknen erfolgt gemäß der technischen Vorschriften des Herstellers des Systems für Oberflächenbehandlungen.
3. Auftragen der zwei Anstriche des Vinylklebestoffs mit dem Pinsel auf die vier Kanten (nass auf nass). 12 bis 24 Stunden trocknen lassen.
4.Polieren der Deckschicht (falls nötig ganz leicht die 4 Kanten).
5. Auftragen der Lasur (oder Farbe) zur Oberflächenbehandlung auf die Deckschicht und die vier Kanten. Diese Behandlung der Kanten schließt nicht die anderen Basisregeln für das Anbringen von Holzfassaden aus, nämlich eine ausreichende Belüftung sowie die Bearbeitung der unteren Kantenflächen der Fassadenelemente mit einer Rinnleiste (um so eine Stagnation des Wassers in der unteren Partie und einer Wiederbefeuchtung durch Kapillarität zu vermeiden).

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5. Entspricht das Plysorol Sperrholz den Anforderungen der Norm NIMP 15?

Durch die Herstellungsprozesse (trocknen der Furniere bei Temperaturen über 150°C, Durchkochung bei einer Temperatur über 100°C) sind die von PLYSOROL vertriebenen Sperrholzplatten von Insekten und Pilzen befreit. Sie passen sich also den Anforderungen der Norm NIMP 15 an (internationale Norm betreffend die Bestimmungen von Verpackungsmaterial auf einer Basis von Holz – Laub- und Nadelbäumen -, wobei es das Ziel ist, die eventuelle Dissemination von Schadorganismen zu senken). Dagegen, wie bei allen anderen Produkten auf einer Holzbasis, können wir nicht dafür garantieren, dass keine spätere Infektion auftritt, trotz der Verwendung von Holzarten, von denen die meisten genügend Abwehrkräfte gegen diese Formen von biologischen Angriffen hat (wie Okoumé-Holz und Pappeln).

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6. Welches ist der K Koeffizient Ihres Sperrholzes?

Der K Koeffizient wird durch die folgende Formel definiert: K = λ / Dicke. Das λ des Plysorol Sperrholzes (das gilt für die Produktreihen Okoumé, Pappel und Fichte) liegt bei 0,12 W per m und °C.

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7. Gibt es ein technisches Gutachten für die PLYSOROL Fassadenplatten?

Es gibt kein technisches Gutachten für dieses Produkt, da diese Platte den DTU unterliegt.

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8. Kann man Außensperrholz laminieren?

Es ist tatsächlich möglich ein CTBX Sperrholz aus der Okoumé oder Pappel Produktreihe zu laminieren. Unser exklusives Klebeverfahren (VSIG) garantiert dank seines neutralen PH Wertes eine Vereinbarkeit mit allen Klebestoffen für Furnierungen. Achtung, in diesem Fall sollte ein geeignetes Produkt gewählt werden. Außerdem sind zu extreme Furnierbedingungen zu vermeiden (zu große Zeitverbindung von Kochen/Temperatur der Furnierung).

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9. Verfügen Sie über eine Sicherheitskarte für Ihre Produkte?

Ja, wir verfügen über eine Sicherheitskarte für unsere Produkte. Sie können es herunterladen indem Sie hier klicken.

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